Kapitel 59
jetzt völlig trennte sich vom "vale der Tränen" der sein
künftige Seligkeit besteht davon in dieser gesegneten Unwissenheit alle das
Jammer es ließ zurück... , daß der _post-mortem_ geistig
das Bewußtsein der Mutter wird zu ihr darstellen, daß sie
von ihren Kindern und all jenen umgebene Leben der sie
geliebt; , daß keine Lücke, keine Verbindung wird danebentreffen, um sie zu machen
entkörperlichte das meiste Perfekt Staat und absolut
Glück. [36]
Und so wieder:
Im Hinblick auf den gewöhnlichen Sterblichen ist seine Seligkeit in Devachan vollständig.
Es ist, eine absolute Vergessenheit von allem, was es gab, schmerzt oder Trauer
in der vergangenen Inkarnation, und sogar Vergessenheit der Tatsache das
solche Sachen wie Schmerz oder Trauer existieren überhaupt. Der Devachani
Leben sein dazwischenliegender Zyklus zwischen zwei Inkarnationen
von allem umgeben hatte es vergeblich dazu gestrebt, und in
die Gesellschaft von allem, die es auf der Erde liebte. Es hat
erreicht die Erfüllung all seiner Seelensehnsüchte. Und so es
Leben überall in langen Jahrhunderten eine Existenz von _unalloyed_
Glück, das die Belohnung für seine Leiden daist,
Erdeleben. Kurzum, es badet sich von ununterbrochen in einem Meer
Glück überspannte durch nur Ereignisse von immer noch größerem Glück darin
Grad. [37]
Wenn wir den breiteren Schwung in vom Esoteric geforderten Gedanken bringen,
Philosophie, eine weit faszinierendere Aussicht auf ausdauernde Liebe und
Vereinigung zwischen individuellen Egos rollt sich vor unsere Augen hinaus als
wurde zu uns vom mehr beschränkten Glaubensbekenntnis von exoteric Christentum angeboten.
"Mütter lieben ihre Kinder mit einer unsterblichen Liebe", sagt H.P.
Blavatsky, und der Grund für diese Unsterblichkeit ist leicht verliebt
ergriffen, wenn wir erkennen, daß es die gleichen Egos ist, die so viel spielen,
Rollen im Drama des Lebens, das die Erfahrung in jedem Teil ist,
in der Erinnerung der Seele aufgezeichnet, und daß zwischen den Seelen dort