Kapitel 8
und das Kleine, das wir behalten, um weiterzuleben, wird auch geteilt werden, wenn wir sind,
gegangen. So sehen Sie, es wird kein Problem mit uns geben." Ja, wußte Randi
alles an diesem Knut und Astrid ist nett und nett. "Und der Junge", sagte
Astrid ist "über allem gut und nachdenklich." Ja, gehabter Randi
Filz der auch; sie hatte keine Angst, aber daß sie auf damit bekommen würde,
er, wenn sie sich genug nur fähig wäre!
Einige Tage später wurde alles geregelt. Endrid war froh, und war so
seine Eltern; denn dies war eine sehr respektierte Familie, die er heiratete,
in, und das Mädchen war sowohl nett-sehend, als auch klug; es gab nicht ein
besserer Wettkampf um ihn im Gebiet. Die Eltern auf beiden Seiten
konsultiert zusammen, und legte bei, daß die Hochzeit nur vorher sein sollte,
Ernte, als dort war nichts dafür zu warten.
Die Nachbarschaft ging nicht im allgemeinen in den Gleichen auf die Verabredung
zünden Sie als die Beteiligten an. Es wurde gesagt, daß das schöne junge Mädchen
hatte "sich verkauft." Sie war so jung, daß sie kaum wußte, was
die Ehe war, und der schlaue Knut hatte seinen Sohn vor keine vorwärts geschoben
andere Liebhaber hatten die Chance. Etwas davon kam zu Randi's Ohren,
aber Endrid liebte deshalb zu ihr, und in so einer Stille, fast demütig
Weg, von dem sie nicht mit ihm brechen würde,; nur es machte sie einem kleinen
Kühle. Sein beide und ihre Eltern hörten das, was gesagt wurde, aber nahm nein
Benachrichtigung.
Vielleicht nur wegen dieser Rede entschlossen sie sich, die Hochzeit abzuhalten
in großem Stil, und dies, für den gleichen Grund, war dazu nicht unannehmbar
Randi. Knuts Freunde, der Pfarrer, der Kapitän und der Gerichtsvollzieher, mit
ihre großen Familien waren unter den Gästen, und einige von ihnen, zu sein,
war das Paar zur Kirche zu begleiten. Auf ihrem Konto wollte Knut dazu
verzichten Sie auf die Fiedler, es war zu altmodisch und Bauern-wie.
Aber Astrid bestand darauf, daß sie zur Kirche gespielt werden müssen und wieder zurückgekehrt werden,