Kapitel 30
soeter-Haus. Mildrid erinnerte sich jetzt, wie sie ihre ganze Arbeit verlassen hatte,
gemacht rückgängig. Inga half ihr damit. Sie sprachen sehr klein, und nur
über der Arbeit. Nur, sobald Mildrid hielt, und flüsterte: Ist "nicht er
gutaussehend?"
Sie stellte irgendein Festessen auf, aber konnte sich wenig essen, obwohl sie sich fühlte,
das Bedürfnis beides von Essen und Schlaf. Inga-Linke, sobald sie könnte, für
sie sah, daß Mildrid mehr eher allein wäre. Dann lag Mildrid darauf hinunter
ihr Bett. Sie lag, halbe schlafend schon, das Nachdenken über die Ereignisse
vom Morgen, und das Bemühen, sich an die nettesten Sachen zu erinnern der Hans
hatte gesagt, als es plötzlich zu ihr geschah, um sich nach dem zu fragen, was sie hatte,
geantwortet. Dann leuchtete es auf ihr auf, daß während ihrer ganzen Versammlung sie
gehabt, sagte ein einzelnes Wort nicht!
Sie setzte sich im Bett auf und sagte sich: "Er konnte nicht weit gegangen sein
bis dies ihn auch geschlagen haben muß, und was kann er gedacht haben? Er
Sie mich für eine Kreatur ohne einen Willen, beim Herumgehen in einem Traum, nehmen.
Wie kann er fortsetzen, mich zu pflegen? Gestern war es nicht, bis er gegangen war,
weg von mir daß er ihn herausfand, pflegte mich überhaupt, das, was wird, er
Fund aus zu-Tag?" sie fragte sich mit einem Schauer der Angst. Sie bekam
auf, ging aus, und setzte hin, wo sie gestern so lang gesessen hatte.
Ihr ganzes Leben Mildrid war an Aufnahme selbst gewöhnt worden zu erklären,
für ihr Verhalten; Umstände hatten sie dazu verpflichtet, vorsichtig zu gehen.
Jetzt, das Nachdenken über das, was diese letzten zwei Tage passiert war, es, der geschlagen wird,
ihr gewaltsam, daß sie sich ohne Takt benommen hatte, ohne Gedanken,,
fast ohne Bescheidenheit. Sie hatte nie gelesen oder hatte von alles gehört
das Passieren wie es; sie schaute es vom Punkt des Bauern davon an
Sicht und keines Aufnahme diese Sachen strenger als sie. Es ist
um seine Gefühle zu kontrollieren, ist es honourable zu Show langsam zu sein, schicklich