Kapitel 79
Herr Beecher lächelte! Wie gesund er der jugendlichen Begeisterung das wußte,
Eile in, und so weiter
"Nun, in Ordnung! Ich mag Ihren Schneid", sagte er schließlich. "Ich werde Ihnen helfen
wenn ich kann."
Die jungen Redakteure willigten ein, Herrn Beecher eine wöchentliche Summe von zwei hundert zu bezahlen
und fünfzig Dollar, die er kannte, waren für sie beträchtlich.
Als der erste Artikel geschrieben worden war, brachten sie ihm ihr erstes
Scheck. Er schaute es fragend an, und dann bei den Jungen. Dann er
gesagt einfach: Danke." Er nahm eine Nadel und heftete den Scheck zu seines an
Schreibtisch. Dort blieb es, viel zu ihrer Neugier.
Die folgende Woche hatte er geschrieben, daß der zweite Artikel und die Jungen nachgaben,
er ein weiterer Scheck. Er heftete das über dem anderen aufwärts an. "Ich sehe gern
bei ihnen", war seine einzige Erklärung, als er Edwards sich erkundigenden flüchtigen Blick sah,
ein Morgen.
Der dritte Scheck wurde den gleichen Weg behandelt. Als sie ihn gaben, das
vierter, ein Morgen, als er es über den anderen aufwärts anheftete, fragte er:
"Wann bekommen Sie Ihr Geld von den Zeitungen?"
Ihm wurde gesagt, daß die Rechnungen diesen Morgen für die vier ausgingen,
Briefe, die den Dienst eines Monats bilden.
"Ich sehe", er bemerkte.
Zeiträume von vierzehn Tagen überholten, dann gefragter einer Tag Herr Beecher: "Nun, wie ist das
Schecks, die kommen herein?"
"Sehr gesund" wurde er beruhigt.
"Nehmen Sie an, daß Sie mich sehen ließen, wieviel Sie darin haben", schlug er vor, und das
Jungen brachten die Konten zu ihm.
Er sagte, nachdem er sie angeschaut hatte,: "Das ist sehr interessant. Wieviel haben
Sie in der Bank?"
Ihm wurde das Gleichgewicht erzählt, weniger die ihm gegebenen Schecks. "Aber ich habe nicht
übergeben sie den Autoritäten noch", erklärte er. "Jedenfalls haben Sie genug dazu in Bank
treffen Sie die Schecks, die Sie mir gegeben haben, und ein Gewinn außerdem, haben Sie Sie nicht?"
Er wurde beruhigt, daß sie hatten.