Kapitel 74
während Die Kletterrose in einzelne Dokumente zu London hinaus kam. Mit ein
lobenswerter Eifer sofort für die Verbesserung seiner Landsmänner, und das
Ruf seines Freundes, schlug er vor und nahm die Gebühr von einer Ausgabe
von jenen Aufsätzen bei Edinburgh, der dem London zunehmend folgte,
Veröffentlichung.
Dieses Jahr schrieb er nach einer trauervollen Gelegenheit an den gleichen Gentleman.
'Zu HERR JAMES ELPHINSTON.
25. September 1750.
'Sehr GEEHRTER HERR, Sie haben, wie ich durch jede Art von Beweis finde, verlor ein
ausgezeichnete Mutter; und ich hoffe, daß Sie nicht unfähig an mich denken werden,
das Teilhaben an Ihrem Kummer. Ich habe eine Mutter, jetzt zweiundachtzig Jahre volljährig,,
wer deshalb ich muß bald verlieren, außer wenn es bitte GOTT der sie
sollen Sie eher für mich trauern. Ich las die Briefe, in denen Sie erzählen, Ihr
Mutter Tod zu Frau Strahan, und glaubt, daß ich mir Ehre mache, wenn ich
sagen Sie Ihnen, daß ich sie mit Tränen las,; aber Tränen sind weder zu IHNEN noch
zu MIR von irgendein weiter die Verwendung, wenn, sobald der Tribut der Natur bezahlt worden ist.
Das Unternehmen des Lebens zitiert uns weg von unbrauchbarem Kummer, und ruft uns dazu
die Ausübung von jenen Tugenden, von denen wir unsere Beraubung beklagen.
Der größte Nutzen, den ein Freund auf einem anderen verleihen kann, ist dazu
Wache, und begeistert, und erhöht seine Tugenden. Dieses Ihre Mutter wird beruhigen
treten Sie auf, wenn Sie die Erinnerung ihres Lebens fleißig bewahren, und von ihr
der Tod: ein Leben, so weit, wie ich lernen kann, nützlich, weise, und unschuldig; und
ein Tod trat zurück, friedlich, und heilig. Ich kann mich nicht enthalten, zu erwähnen, das,
weder Grund noch Enthüllung bestreitet Sie zu Hoffnung, die Sie vielleicht erhöhen,
ihr Glück davon, ihren Geboten zu gehorchen,; und daß sie darf, in ihr
gegenwärtiger Zustand sieht nach jeder Tat der Tugend vor Vergnügen an zu dem sie
Anweisungen oder Beispiel hat beigetragen. Ob dies ist, mehr als ein