Andrew A. Bonar
Kapitel 68
köstlicher Spaziergang ich habe had,-, der meine eigenen Wörter spricht, und denke mein
eigene Gedanken, und das Suchen meines eigenen Vergnügens an Gottes heiligem Tag. ICH
Sie, wenige Jungen waren in einem unconverted-Staat immer froher als ich
war. Keine Trauer verhängte meine Braue, keine Tränen füllten meine Augen, außer wenn
über irgendeinem netten Märchenhaften; damit ich weiß, daß Sie ziemlich sagen,
wahr, wenn Sie sagen, daß Sie froh sind, wie Sie sind. Aber ah! ist nicht
dieses nur die traurigste Sache von allem, daß Sie froh sein sollten,
während Sie ein Kind von wrath,-sind, den Sie lächeln sollten, und
essen Sie, und Getränk, und ist fröhlich, und Schlafklang, wenn derartig genau
Sie sind vielleicht Nacht in _hell_? Froh während unverziehen!--ein schreckliches
Glück. Es ist die Hindoo-Witwe, die nach dem Begräbnis sitzt, ähnlich
drängen Sie sich mit ihrem toten Ehemann, und singt Lieder der Freude, wenn sie sind,
das Setzen von Feuer zum Holz, mit dem sie verbrannt werden sollte. Ja,
Sie sind vielleicht ganz froh auf diese Art, bis Sie sterben, mein Junge; aber
wenn Sie von Hölle zurücksehen, werden Sie sagen, war es ein miserables
Art von Glück. Jetzt glauben Sie, daß es Sie nicht mehr geben würde,
Glück, um forgiven,-zu sein, fähig zu sein, Jesus, und Meinung, anzuziehen,,
'Wird Gottes Ärger zurückgewiesen?' Sie wären bei der Arbeit nicht froher,
und froher über das Haus, und froher über Ihr Bett? Ich kann versichern
Sie von allem das ich je mich davon, den Vergnügen des Seins, gefühlt habe
vergeben ist zu den Vergnügen eines unverziehenen Mannes so überlegen,
wie der Himmel höher als Hölle ist. Der Frieden, vergeben zu werden,
erinnert mich der Stille, blauen Himmel, den kein irdisches Geschrei kann,
stören Sie. Es erleichtert alle Arbeit, jeden Bissen des Brotes,
und macht total weich und flaumig ein Krankenbett; ja nimmt es weg das
finsterer Blick des Todes. Jetzt ist Verzeihung vielleicht Ihres _now_. Es ist nicht