Andrew A. Bonar
Kapitel 30
viel mehr, wenn Gott die Bedienungsperson ist, 'der afflicteth nicht _from seines
heart_ [[hebräisch: meilivo]], noch grieveth die Kinder der Männer!' Lam.
3:33."
"_Feb. 23_, Sabbat.--Erhob früh, um Gott zu suchen und fand ihm wen mein
Seele loveth. Wer würde nicht früh steigen, um solche Gesellschaft zu treffen? Das regnet
ist vorbei und gegangen. Sie diese Sau in Tränen wird in Freude ernten."
_Feb. 24._, er schreibt einen Brief an jemanden der, er fürchtete, war nur
sentimental, und nicht wirklich unter einem Gefühl der Sünde. "Ist es möglich,
denken Sie Sie, für eine Person, die von seinem Elend eingebildet war? Dürfen Sie nicht dort
seien Sie ein tiefer Sauerteig des Stolzes im Erzählen wie wüst und wie unempfindlich wir
ist?--im Brüten über unseren überirdischen Schmerzen?--in unserem Sein schloß aus
von der teilnahmslosen Welt?--in unserem Sein die Körperbehinderten von Christus
Krankenhaus?" Er hatte sich, unterrichtet vom Geist, daß es mehr ist,
für uns zu _take welcher Anmut offers_ demütigend, als unsere Mängel zu beklagen
und Wertlosigkeit.
Zwei Tage nach, er zeichnet auf, mit dankbarem Erstaunen der für das
erstes Mal in seinem Leben er war blest gewesen, um eine Seele zu wecken. Alles der
finden Sie Christus, denn sich werden genötigt, durch die heilige Notwendigkeit von
das Zwingen von Liebe, die Rettung von anderen zu suchen. Andrew findeth seines
Bruder Peter und Philip findeth sein Freund Nathanael. So war es da
der Fall von uns. Er kein früher wußte Christus' Rechtschaffenheit als seines
eigener Belag, als er sich sehnte, gewordenen in den Gleichen angekleidet andere zu sehen,
fleckenlose Robe. Und es ist eigentümlich interessant, die Gefühle zu lesen
von jemandem, der noch war blest darin zu sein, davon damit viele Marken zu zupfen, das
Feuer, wenn, zu dem ersten Mal sah er den Herrn gütig beschäftigen
er darin mehr als engelhafte Arbeit. Wir haben sein eigenes Zeugnis. "_Feb.
26._, Nach Predigt. Die kostbaren Nachrichten, daß eine Seele geschmolzen worden ist,