Andrew A. Bonar
Kapitel 13
hatte ihn gebeten, ein Vorwort zu einer Arbeit zu möblieren, das 1740 gedruckt wird, _Letters auf
Geistiger Subjects_, er empfiehlt das Buch, und fügt hinzu: Beten Sie für mich,
daß ich vielleicht heiliger und weisr gemacht werde, wie ich, und ähnlicher
mein himmlischer Meister; daß ich vielleicht mein Leben nicht betreffe, wenn damit ist, ich darf
enden Sie meinen Kurs mit Freude. Vor elf Jahren diesen Tag verlor ich mein liebte
und das Lieben von Bruder, und fing an, einen Bruder zu suchen, der nicht sterben kann."
Es war zu Begleitern, die in seinen Gefühlen mitfühlen konnten, der er
unbosomed selbst. Bei dieser Periode war es für das Erkundigen nicht gewöhnlich
Seelen, um ihren Fall zu ihrem Pfarrer zu tragen. Ein konventioneller Vorrat auf
Thesen Themen setzten sich sogar unter lebhaften Gläubigen durch. Es fast
geschienen, als ob sie über den Sohn des Mannes beschämt waren. Dieser Vorrat
ihm erschienen sehr sündhaft; und er empfand es, so groß einen Bösen zu sein,
, daß in nach Tagen war er vorsichtig, besorgte Seelen dazu zu ermutigen
unterhalten Sie sich frei mit ihm. Die Natur seiner Erfahrung aber wir
haben Sie einige Mittel vom Wissen. Auf der einen Gelegenheit, einiger von uns wer, der gehabt wird,
studiert zusammen überprüfte die Umgang des Herrn mit unseren Seelen,
und wie er uns total sehr beinahe zu dem gleichen Zeitpunkt zu sich gebracht hatte,,
obwohl ohne irgendeinen besonderen instrumentality. Er gab an, daß es gab,
nichts abruptes in seinem Fall, und daß er durch Meer zu Christus geführt wurde,
und das Ausstehen je, aber nicht schrecklich oder ablenkend, Überzeugungen. Darin
wir sehen die Souveränität des Herrn. Im Bringen einer Seele zum Retter, das
Heiliger Geist führt es ständig zu sehr tiefem Bewußtsein der Sünde; aber
dann veranlaßt er dieses Bewußtsein der Sünde, peinlicher zu sein und
einigem unerträglich als zu anderen. Aber einem macht Punkt das
Erfahrung in allem, die Sündern glaubt, stimmt in dieser Sache, viz, überein. ihr