J. D. (John Davys) Beresford
Kapitel 80
wichtige Leute in der Stelle", fügte sie gedankenvoll hinzu.
"So wichtig, daß es etwas anmaßend ist, Gott draußen anzubeten, das
Sanktion ihrer Gegenwart in der Kirche", ich bemerkte. Und dann, das Empfinden davon
diese Anmerkung war eine Kleinigkeit für meine Gesellschaft zu stark, ich bemühte mich, es zu decken
durch das Wechseln des Themas.
"Sage ich, denken Sie uns _ought_, über das Wochenende hier anzubleiben?" ICH
gefragt. "Es wäre von uns nicht taktvoller, Entschuldigungen zu erfinden und sie zu verlassen
zu sich?"
"Bestimmt würde es. Lassen Sie nur Sie davon nur halten?" Fräulein Tattersall
gesagt schnippisch. "Nora und ich stimmten darüber überein, bevor wir auf Gebete hinausliefen.
Aber es gibt eine Schwierigkeit, die, für den Moment, unüberwindlich scheint."
"Welcher ist?" Ich veranlaßte sie.
"Kein Transport", erklärte sie. "Es gibt nicht, jeder Sonntag trainiert darauf das
Stichbahn, Hurley Junction ist fünfzehn Meilen, und das Auto des Jervaises, weg
ist, der Himmel weiß wo und das einzig Andere, das borrowable ist, Herr
Des Turnbull's ist nur außerhalb der Parktore verlassen."
Ich glaubte, daß sie eher veranlaßt wurde, ein Lied von allem echt zu machen,
dankbar, eine Entschuldigung so gesund dafür zu haben, zu bleiben, um das Dramatische zu sehen
Entwicklungen, die uns möglicherweise bevorstehen könnten. Ich bestreite nicht, daß ich
schätzte ihr Gefühl in diese Sache.
"Und die Pferde?" Ich schlug vor.
"Zu weit für sie, im Omnibus", sagte sie. "Und sonst nichts wäre
groß genug für vier Leute und ihr Gepäck. Aber, tatsächlich,
Nora und ich redeten ihm alles vorbei mit Frau Jervaise vor Gebeten, und sie,
sagte, daß wir nicht ans Gehen denken sollten, besonders, als es in Ordnung war, jetzt,
über Brenda."
"Ich bin froh, daß es in Ordnung ist, wenn ich nur für alten Jervaise's Sake sagte",,
schlau.
Sie schaute aufwärts mich an und bemühte zu raten, wie weit ich in dieser Bemerkung ehrlich war.
"Aber Sie glauben wirklich nicht..." sie sagte.