J. D. (John Davys) Beresford
Kapitel 76
Sonntagvormittagsfrühstückszimmer, ich war zu dem ersten Mal fähig zu schätzen
die Tragödie in seinem richtigen Verhältnis zu den rauhen Wirklichkeiten. Ich sah das
Brendas unbesonnene Impulsivität könnte darauf eine ganz schreckliche Bestrafung auferlegen
ihr zu-ergebener Vater.
Ich wandte mich zu einem der Fenstersitze ab. Fräulein Tattersall und Nora
Bailey saß zusammen dort und gab eine Konversation vor während sie
geduldig erwartet das Kommen von Frühstück. Frau Jervaise redete jetzt
zu ihrer älteren Tochter; Frank stritt irgendeinen Punkt mit Gordon Hughes,
und als ich mich zum einsamen Kopf des Hauses ungleich zu sich bietender Bequemlichkeit fühlte,,
eingewickelt so augenscheinlich in seine Trauer, zog ich vor, mich damit aufzustellen das
viert Gruppe. Ich dachte es wahrscheinlich, daß die Sympathien jener zwei Jungtiere
Frauenmacht im Moment entspricht am beinahe meinem eigenen.
Ich wurde überrascht, um von Fräulein Tattersall mit dem gegrüßt zu werden, was hatte, alle das
Aussehen eines diskret versteckten Zwinkerns, und ich hob meine Augenbrauen damit
Luft von halb-lustiger Anfrage, die ich sie mochte, würde von mir erwarten. Sie
ausgewichen die vorausgesetzte Frage aber davon, mich zu fragen, wieviel Uhr ich "wirklich bekam,
zum Bett doch."
"Die Sonne war aufwärts, bevor ich ging," zu schlafen, das Mögliche zu vermeiden, antwortete ich,
Verlegenheit ihrer Anmerkungen, wenn ich gestehen sollte, im Offenen geschlafen zu haben,
Luft; und dann kamen John und ein weiblicher Altardiener mit dem lange-gewünschten herein
materiell von Frühstück.
"Gut!" Ich äußerte mich sanft. "Ich bin einfach ausgehungert."
"Sind Sie?" Fräulein Tattersall sagte. "Sie verdienen, ohne Frühstück dafür zu gehen
Gebete verpaßt habend", und fügte in genau dem gleichen Unterton davon hinzu
alltäglich glaube "ich nicht konventionell, daß sie total am Ende dabei zurückkam,
Nacht."
Aber, so meine Neugier gekränkt habend, gab sie mir keine Gelegenheit dazu