J. D. (John Davys) Beresford
Kapitel 62
wir setzen fort, nach Wissen zu streben, wenn wir es bestimmt vermeiden sollten, als das
universale Tötungsfreude."
"Hm!" bemerkt mein neuer Freund auf dem, was ich empfand, um eine Notiz von zweifelhaft zu sein,
Einverständnis.
"Stimmen Sie dem nicht zu?" Ich fragte.
"Nun, ich sehe, Sie, auf eine Weise", er, der anerkannt wird, wonach sind,; "aber es
scheinen Sie nicht zu mir, auf den es sich sehr beläuft, praktisch."
Ich war eine enttäuschte Kleinigkeit. Ich hatte darauf keine Aufdringlichkeit erwartet das
praktisch von einem Mann, der Schubert und Shakespeare dazu pfeifen konnte, das
Morgendämmerung.
"Ach, praktisch! Vielleicht nicht" antwortete ich mit einem Hinweis der Verachtung dafür
etwas so Gewöhnliches.
Er gab ein kleines befangen Lachen. "Sie können nicht weg davon bekommen das
in diesem Leben" praktisch sagte er. "Sogar in", er schien abzubeißen, das
das Anfangen von Zuversicht für eine Anstrengung. "Sie träumen vielleicht die Hälfte von der Nacht", ihm,
fing wieder an, mit einer dünnen Annahme, eine unpersönliche Aussage zu machen,,
"aber vor der Nacht über Ihnen wird das Praktische heraufkommen, oder das
durchführbar, oder die richtige richtige Sache oder etwas, das, das Sie sehen, macht
was für ein Narr Sie sind. Der Weg der Lauf dieser Welt, Sie können es nicht vermeiden,
jedenfalls."
Ich wußte, daß das, was er sagte, wahr war, aber ich fand es das Dämpfen. Es paßte allem
zu gut mit dem kommenden Realismus des Tages. Die Konturen der Landschaft
überließ sich langsam zu den formellen Einstellungen, die auf ihnen auferlegt werden,
durch Erwartung. Das Blut der Farbe fing an, dadurch schwächlich zu laufen
das Monochrome. Je nähere Neigungen des Hügels und die Blätter der Bäume
erklärte schon ein resolutes Grün. Moment für Moment das Vertraute
nahm umsichtige Gestalt an und bereitete sich für den Autokraten vor dessen
Vorreiter waren, multitudinously beschäftigt über ihren Warnungen vor seinem Ansatz.
Gegenwärtig würde die Szene die natürliche Schönheit unseres Wunsches annehmen, aber