J. D. (John Davys) Beresford
Kapitel 44
ist gewesen. Sie ist nicht das Wenigste wie die Ruhe von uns."
"Betrachten Sie sich nicht als eine andere Ausnahme?" Ich fragte.
"Nicht auf diese Weise, Brendas Weg", sagte er. "Sie ist Streuung-eingeschlagen den Schädel; Sie
können Sie nicht darum bekommen. Das Gehen nach dem Tanz in diese idiotische Weise weg. Es ist
das Ärgern."
"Nun, es gibt zwei Fragen, die gelöst werden müssen, bevor wir keine bekommen können,
weiter" äußerte ich mich. "Das Erste ist, ob Ihre Schwester gegangen ist,
zurück ist sie vielleicht im Bett für die letzte Stunde und einer Hälfte für alles sicher gewesen
wir wissen. Und die Sekunde ist, ob sie ehrlich mit Banken verliebt ist.
Von dem, was ich von ihm gehört habe, sollte ich denken, daß es sehr wahrscheinlich ist", fügte ich hinzu
gedankenvoll.
Jervaise hatte seine Hände in seinen Taschen und starrte aufwärts beim Mond.
"Er ist kein schlechter Junge auf ein Weisen", er bemerkte, "aber es gibt kein Bekommen
über der Tatsache, daß er unser Chauffeur ist."
Ich sah das. Kein Abzeichen konnte in den Augen davon ganz so skandalös sein das
Jervaises als das Abzeichen der Knechtschaft. Unsere Rede dort, neben dem Holz, hatte
angefangen, alle Einschränkungen von der Welt von Mann um uns zu schaffen. Ich war
vergessend, daß wir die freien Räume einer planetarischen Republik einzogen.
Und dann blickte ich auf und sah den schiefen Mond, schrullig balancierte darauf das
genaue Krone vom Dutt, der dazu einen Hauch der Unverschämtheit gab, das
Puddingschüssel-Hügel.
"Was ist der Name dieses Hügels?" Ich fragte.
Er schaute es für einen Moment abwesend an, bevor er sagte, "die Leute über
rufen Sie es 'Jervaise Clump hier.' Es ist ein Orientierungspunkt für Meilen."
Es gab kein Bekommen weg davon. Der Jervaises hatte all dieses erobert
Land und etikettierte es. Ich sah den scharfen Rand vom Baumbüschel langsam an
das Einkerben der rundeten vom Mond zurück; und es schien das zu mir
Jervaise-Büschel war die feste bleibende Sache; der Mond ein bloßer Vorfall von