J. D. (John Davys) Beresford
Kapitel 26
Halle. Ich schaute zur rollenden Dunkelheit der Hügel westwärts und
Wälder, die nur zu Menge aus der Düsternis anfingen, als ich hörte, das
Klicken der Türklinke.
Ich sollte in die Zeugenkiste nicht gern gesetzt werden und Kreuz-untersucht durch
Jervaise im Hinblick auf mein Grund dafür, diese Nacht mit ihm ins Haus einzutreten. Alles
dieser Teil von mir wollte, mit dem ich jede Art von wirklicher Freundschaft habe,
um ganz definitiv draußen zu bleiben. Das wäre die taktvolle Sache gewesen
um zu machen. Es gab keinen Grund, warum ich davon weiter auf dem Rätsel stören sollte,
Brendas Verschwinden; und tatsächlich war ich nicht mehr genau
scharf interessiert in den Angelegenheiten dieser glänzenden und faszinierenden jungen Frau.
Der Plan, den ich in Verstand hatte, als die geöffnete Tür war dazu höflich zu sagen,
Jervaise, "ich werde here"-, den ich eine Vorahnung hatte, die er würde, auf Sie warten
heben Sie keinen Einspruch zu diesem Vorschlag, und dann wenn er und Miss Banks
war sicher Innen, ich meinte, um zu gehen und Entzücken in Einsamkeit zu finden. Der Mond
kam bestimmt heraus; die Morgendämmerung war in drei Stunden oder so fällig, und
vor mir waren unbekannte Hügel und Wälder. Ich hatte keine Art von Zweifel, daß ich
sollen Sie mein Entzücken finden. Ich füge vielleicht hinzu, daß mein Plan weiter nicht einschloß,
Anblick von Jervaise, seiner Familie oder ihren Besuchern, vor Frühstück nächster
Morgen.
Ich ließ alles aufklaren und ließ mich nieder. Ich zitterte schon mit dem Ersten
Ekstasen der Erwartung. Aber als die Tür geöffnet wurde, drehte ich meinen Rücken
auf alle der magische Schönheit von der Nacht, und begleitete Jervaise darin das
Haus wie ein Skorbut kleine Promenadenmischung mit keinem Willen von seinem eigenen.
Ich kann nicht verantwortlich für diese eigenartige Änderung des Zweckes sein. Es war rein
spontan, wegen etwas ganz außerhalb des Reiches des Grundes. Ich war
bestimmt nicht in Liebe mit Anne dann. Mein einziger Anblick von ihr war gegangen ein
Eindruck wie von eine Amateurkopie von einem Rembrandt, die in indischer Tinte damit gemacht wird, ein