J. D. (John Davys) Beresford
Kapitel 20
die Schwester von Chauffeur, deshalb muß er bestimmt keinen Einspruch so groß haben.
Und, doch, warum so viel die Familie von Jervaise gewesen ist besser als das
Familie der Banken?
"Ich nehme an, daß es für Sie aller sehr schrecklich wäre, wenn sie dieses heiratete,
Junge?" Ich sagte.
"Undenkbar" antwortete Jervaise schroff.
"Wäre es auf eine Weise schlechter, als Ihr der Schwester Heiraten?"
"Ich sollte nie so ein höllischer Narr sein, um eine Sache wie das, ihn, zu machen
zurückgegeben.
"Hat sie... ist dort alle zarte Durchgänge zwischen Ihnen und Fräulein gewesen
Banken?" Ich fragte.
"Nein", er brach bösartig.
"Sind Sie zu vorsichtig gewesen?"
"Tatsächlich glaube ich nicht, daß sie mich mag", sagte er.
"Ach!" war meine ganze Anmerkung.
Ich brauchte keine Erklärungen mehr; und ich mochte Jervaise noch weniger als ich, der gehabt werde,
zuvor. Ich fing an zu wünschen, daß er keinen Anfall gesehen hatte, um sich mir anzuvertrauen. Ich hatte,
gedankenlos, gewesen dramatising der Vorfall in meinem Verstand, aber, jetzt war ich
bewußt der unerfreulichen Wirklichkeit von allem. Insbesondere Jervaise's Teil in
es.
"Können Sie nicht völlig bestimmt sein, natürlich", er setzte fort.
"Aber wenn sie Sie möchte?" Ich schlug vor.
"Ich muß sehr vorsichtig sind, den ich heirate", erklärte er. "Wir sind nicht
besonders wohlhabend. Unsere ganze Eigenschaft ist in Land, und Sie wissen welche Art
von einer Anlage, die ist, heutzutage."
Ich versuchte eine weitere Linie. "Und wenn Sie Ihre Schwester aufwärts beim Landwirtschaftlichen Eigenbetrieb finden,;
und Banken; was werden Sie machen?"
"Treten Sie ihn und bringen Sie sie nach Hause", sagte er entschieden.
"Sonst nichts dafür, nehme ich an?" Ich antwortete.
"Offensichtlich" knurrte er.
Wir waren in ein Holz gekommen, und es war unter den Bäumen sehr dunkel. Ich wunderte mich
warum ich den Impuls zurückhalten sollte, ihn zu erwürgen und ihn dort zu verlassen? Er
war kein Gutes, und, zu mir, ganz eigentümlich widerwärtig. Es schien, in