J. D. (John Davys) Beresford
Kapitel 2
Wir waren alles von uns in der Halle, ein unaufmerksames, schwatzendes Publikum von
zwischen zwanzig und dreißig Leuten. Der letzte Tanz war bei zehn angehalten worden
Minuten zu zwölf, so daß der örtliche Pastor und seine Frau, ihr Name,
war Sturton, Macht ist aus dem Haus der Unterhaltung vor dem Ersten
Schlag des Sonntagvormittages. Jeder eine wurde von aufwärts zufrieden zu einem Pech gewickelt
Aufregung. Das Aschenputtel war ein Erfolg gewesen. Der Boden und die Musik und
das Abendessen war gut gewesen, Frau Jervaise hatte von ihrer Luft davon geworfen
Vorberuf mit irgendeinem widerwärtigen Verdacht, und wir alle waren gewesen
unterhalten und froh. Und doch waren diese Gründe für Zufriedenstellung gewesen
nichts mehr als ein Rahmen für Brenda Jervaise. Es war sie wer, der gehabt wird,
uns angeregt, gegeben uns ein Blei und behielt uns das Tanzen zur Melodie von ihr
das Begeistern von Persönlichkeit. Sie hatte den ganzen Unterschied dazwischen gemacht ein
gewöhnlich erfolgreicher Tanz und das was Frau Sturton bei der offenen Tür
ständig beschrieb als "einen wirklich köstlichen Abend."
Sie mußte die Phrase wiederholen, weil mit dem ersten Schlag der Mitternacht
von der großen Uhr über den Ställen hinaus zu klingeln, kam auch das Erste
Mitteilung der neuen Bewegung. Frau Sturton's Fliege war sonderbar
verzögert; und ich ließ dann glätten eine Vorahnung, daß die Verzögerung einiges versprach,
Umleitung. Der Laut der stabilen Uhr hatte seinen Einfluß vielleicht. Es war
so genau der Laut einer Bühnenuhr, hoch und überheblich, und mit ein
das Stören von Vorschlag, unmelodiously flawed zu sein.
Fräulein Tattersall, Olivgrünen Jervaise's Freund, ein ganz üppige schöne Jungtiere,
Frau gewärmt von Aufregung zur Verwirklichung, mit der sie flirten muß,
irgendein einer, auch merkte den theatralischen Klang von dieser Ankündigung davon
Mitternacht. Sie kicherte ein wenig nervös, als Schlag darin Schlag ablöste, ein