Kapitel 56
leeren Sie sich!
Auf der anderen Seite vom Zimmer konnte er den Umriß eines Fensters mit Regen verfolgen
die Außenseite entlang strömend und die verschwommenen Lichter der Stadt jenseits.
Aber das Zimmer war leer, entsetzlich leer,; und so still. Er stand dort,
als Eis kalt, das Starren, beim Zittern das Zuhören. Plötzlich gab es einen Schritt
hinter ihm und ein Licht leuchtete ins Zimmer auf, und als er sich schnell drehte,
mit seinem Arm auf, als ob er sich Gesicht fand, einen großartigen Schlag abzuwehren,
um mit der Wirtin zu blicken. Sofort fing die Reaktion zu darin fertig an.
Es war am Morgen beinahe drei Uhr, und er stand dort
mit nackten Füßen und gestreiftem Pyjama in einem kleinen Zimmer der ins
gnädiges Licht er nahm wahr, um völlig leer zu sein, carpetless, und
ohne einen Stock der Möbel, oder sogar eine Fensterjalousie. Dort stand er
das Anstarren der unangenehmen Wirtin. Und dort stand sie auch und starrte
und schweigsam, in einer schwarzen Verpackung, ihr Kopf fast kahl, ihr Gesichtsweiß als
Kreide, das Beschatten einer zischender Kerze mit einer knochiger Hand und das Schauen hinüber,
es bei ihm mit ihren verflixten grünen Augen. Sie sah definitiv häßlich aus.
"Waal?" sie sprach bei Länge schleppend, "ich hörte yer-Recht genug. Raten Sie Sie
konnten nicht schlafen! Oder nur die Runde von prowlin ein bißchen, ist dieses es?"
Das leere Zimmer, die Abwesenheit aller Spuren der letzten Tragödie, das
Ruhe, die Stunde, sein gestreifter Pyjama und nackte Füße, alles,
zusammen kombiniert, ihm Rede für einen Augenblick zu nehmen. Er starrte sie an
ausdruckslos ohne ein Wort.
"Waal?" geklirrt die schreckliche Stimme.
"Meine geehrte Frau", er bricht schließlich heraus, es hat etwas schreckliches gegeben--"
Bis jetzt nahm seine Verzweiflung ihn, aber kein weiter. Er steckte definitiv dabei
das Substantiv.
"Ach! es hat kein Nothin's gegeben, " sie sagte das Schauen langsam immer noch bei ihm.
"Ich denke, Sie haben nur gesehen und haben das gehört, was die anderen machten. Ich kann nie