Kapitel 53
"Was ist das?" gefragt der Sohn, mit Sorge in seinem Laut.
"Sie wissen vielleicht "bevor ich gehe," gab das andere schroff zurück. Tatsächlich seine Stimme
war mehr als schroff: es verriet Übel-unterdrückte Leidenschaft.
Shorthouse war einem starken Wunsch, die Konversation anzuhalten, bewußt
bevor es jedes weiteres weiterging, aber irgendwie oder anders war sein Wille nicht
zur Aufgabe gleich, und er konnte nicht aus dem Bett herauskommen. Die Konversation
ging darauf, jeder Laut und jeder inflexion deutlich hörbar über dem Geräusch von
der Sturm.
Eine niedrige Stimme setzte der Vater fort. Jim vermißte dabei einige der Wörter das
das Anfangen vom Satz. Es endete damit: ". . . aber jetzt sind sie alle gegangen,
und ich habe es geschafft, zu Ihnen aufzustehen. Sie wissen, wofür ich gekommen bin." Dort
war verschiedene Bedrohung in seinem Laut.
"Ja", gab das andere zurück; "Ich habe gewartet."
"Und das Geld?" gefragt der Vater ungeduldig.
Keine Antwort.
"Sie haben drei Tage darin hereinbekommen, gemußt, und ich habe mich zu Stab weg ausgedacht das
schlechtesten so weit, aber zu-folgender Tag ist das Ende."
Keine Antwort.
"Sprechen Sie, Otto! Was haben, Sie holten für mich? Sprechen Sie, mein Sohn; um Gottes willen,
sagen Sie mir."
Es gab die Ruhe eines Momentes, während der der alte Mann vibriert,
Akzente schienen durch die Zimmer widerzuhallen. Dann kam in eine niedrige Stimme das
Antwort--
"Ich habe nichts."
"Otto!" geweint das andere mit Leidenschaft, "nichts!"
"Ich kann nichts bekommen", kam fast in ein Geflüster.
"Sie liegen!" geweint das andere, in einer halbe erstickten Stimme. "Ich schwöre, daß Sie liegen.
Geben Sie mir das Geld."
Ein Stuhl wurde am Boden kratzen gehört. Augenscheinlich waren die Männer gewesen
über dem Tisch sitzend, und einer von ihnen war gestiegen. Shorthouse hörte das
Tasche oder teilt auf, gezeichnet über dem Tisch, und dann ein Schritt als ob einer von das
Männer kreuzten sich zur Tür.
"Vater, das, was darin ist? Ich muß" wissen, sagte Otto, mit den ersten Zeichen,