Kapitel 27
das ernst Werden. Was war der störende Einfluß? Es konnte nicht sein
physische Ermüdung. Im Gegenteil war mein Verstand ungewöhnlich aufmerksam, und in ein
empfänglichere Bedingung als üblich. Ich machte eine neue und entschlossene Anstrengung
um zu lesen, und hatte kurz Erfolg damit, meine ganze Aufmerksamkeit dazu zu schenken
mein Thema. Aber wieder fand ich in ein sehr wenigen Momenten mich das Lehnen zurück
in meinem Stuhl, das Starren geistesabwesend in Raum.
Etwas war augenscheinlich bei der Arbeit in meinem Ersatzbewußtsein. Es gab
etwas, was ich versäumt hatte zu machen. Vielleicht die Küchentür und die Fenster
wurde nicht geschlossen. Ich ging dementsprechend zu sehen, und fand, daß sie waren!
Das Feuer brauchte vielleicht Aufmerksamkeit. Ich ging hinein zu sehen, und fand, daß es
war in Ordnung! Ich schaute die Lampen an, ging in jedes Schlafzimmer nach oben
dann, und ging dann um das Haus, und sogar ins Kühlhaus.
Nichts war falsch; alles war in seiner Stelle. Noch etwas _was_
falsch! Die Überzeugung wuchs innerhalb mir stärker und stärker.
Als ich bei Länge mich wieder zu meinen Büchern hinunter niederließ und versuchte, zu lesen, ich,
wurde bewußt, zum ersten Mal, daß das Zimmer wachsende Kälte schien. Noch
der Tag war bedrückend warm gewesen, und Abend hatte keine Erleichterung gebracht.
Die sechs großen Lampen teilten Hitze genug überdies aus, um das Zimmer zu wärmen
angenehm. Aber eine Kühle machte, die sich vielleicht vom See anschlich,
sich Filz im Zimmer, und veranlaßte mich, Ende die Glastür aufzumachen
das Öffnen auf zur Veranda.
Für einen kurzen Moment stand ich und schaute hinaus den Stiel von Licht an, das fiel,
von den Fenstern und richtete den Pfad entlang irgendeine kleine Entfernung, und
aus für einige Füße in den See.
Als ich sah, sah ich, daß ein Kanu in den Pfad des Lichtes gleitet, und
es sofort überquerend, Paß aus Anblick wieder in der Dunkelheit. Es
war vielleicht ein hundert Füße vom Ufer, und es bewegte sich schnell.