Kapitel 25
der Boden. Dies war bestimmt nicht genügend, verantwortlich für die Stärke zu sein
von meinen Gefühlen.
Die Morgenstunden gab ich in fester Lektüre aus; und als ich weg unterbrach, das
mittler vom Tag für einen Schwimmen und ein Mittagessen wurde ich sehr überrascht,
wenn nicht ein wenig beunruhigt, zu finden, daß meine Abneigung gegenüber dem Zimmer hatte, wenn
etwas angebaut stärker. Das Gehen nach oben, ein Buch, ich, der erfahren werde, zu bekommen
die markierteste Abneigung dagegen, ins Zimmer einzutreten, und während innerhalb mir war
bewußt die ganze Zeit von einem unbequemen Gefühl, das halb war,
Unbehagen und halbe Besorgnis. Das Ergebnis davon war, daß, statt
Lektüre, ich gab den Nachmittag für das Wasser aus, der watschelt und fischt, und
als ich über Sonnenuntergang, der mit mir Hälfte köstlich ein Dutzend gebracht wird, nach Hause kam,
schwarzer Baß für den Abendessenstisch und die Speisekammer.
Als Schlaf zu dieser Zeit eine wichtige Sache zu mir war, hatte ich das beschlossen
wenn meine Abneigung gegen das Zimmer deshalb stark auf meiner Gegenleistung dafür gehabt markiert würde,
gewesen zuvor würde ich mein Bett hinunter ins sitzen-Zimmer, und Schlaf, ziehen
dort. Dies war, argumentierte ich, in keinem Sinn ein Zugeständnis zu einem absurden und
phantasiereiche Angst, aber einfach eine Vorkehrung, um den Schlaf einer guten Nacht sicherzustellen. Ein
schlechte Nacht brachte dem Verlust an reading,-des nächsten Tages einen Verlust, den ich nicht war, mit sich
vorbereitet zu erleiden.
Ich zog mein Bett in eine Ecke des sitzen-Zimmers die Treppe hinunter dementsprechend
gegenüber der Tür seiend, und war überdies ungewöhnlich froh wenn die Bedienung
wurde vervollständigt, und die Tür des Schlafzimmers schloß schließlich darauf das
Schatten, die Ruhe und der seltsame _fear_, die das Zimmer damit teilten,
sie.
Der krächzende Schlag der Küchenuhr sprach die Stunde Acht aus als ich
beendetes Waschen auf meinem wenigen Geschirr und das Schließen der Küchentür hinten