Kapitel 11
auf, Tante. Es gibt dort nichts."
Er schleppte sie vorwärts. Mit einem Klappern von Füßen und einem großartigen Aussehen
von Mut gingen sie weiter, aber über seinem Körper bewegte sich die Haut als ob
es gedeckte Ameisen kriechend, und er wußte durch das Gewicht auf seinem Arm der er
lieferte die Macht der Fortbewegung für zwei. Die Spülküche war kalt,
nackt, und leer; mehr wie eine große Gefängniszelle als sonst noch etwas. Sie
ging darum, versuchte die Tür zum Yard, und die Fenster, aber fand
sie alles schloß sich fest. Seine Tante zog neben ihn wie eine Person ein
ein Traum. Ihre Augen wurden eng geschlossen, und sie schien bloß zu folgen, das
Druck seines Armes. Ihr Mut füllte ihn mit Verwunderung. Bei den Gleichen
timen Sie ihn, der gemerkt wird, daß eine bestimmte merkwürdige Änderung über ihr Gesicht gekommen war, ein
Änderung, die irgendwie seine Macht der Analyse auswich.
"Es gibt hier nichts, aunty", er, der laut schnell wiederholt wird. "Gehen wir
nach oben und sieht den Rest des Hauses. Dann werden wir einen Platz wählen zu warten
auf in."
Sie folgte ihm gehorsam und blieb in der Nähe von seiner Seite, und sie schlossen
die Küchentür zu ihnen. Es war eine Erleichterung wieder aufzustehen. Ins
Halle es gab leichter als zuvor, denn der Mond war gereist ein
die Treppe weiter wenig entlang. Vorsichtig fingen sie an, darin aufwärts zu gehen das
dunkles Gewölbe des Oberhauses, die Ausschüsse, die unter ihrem Gewicht knarren.
Auf dem ersten Boden fanden sie die großen doppelten Salons, eine Suche,
von welchem enthüllte nichts. Hier auch war kein Zeichen der Möbel oder letzt
Besitzergreifung; nichts als Staub und Vernachlässigung und Schatten. Sie öffneten das Große
Türen zwischen Front faltend und zurück Salons und kam dann heraus
wieder zur Landung und ging auf oben.
Sie waren mehr als ein Dutzend Schritte nicht hochgegangen wenn sie beide
gleichzeitig angehalten zuzuhören, das Sehen in einander Augen damit ein
neue Besorgnis um die flackernde Kerzenflamme. Vom Zimmer sie