Kapitel 7
von Kunst wurde unter den schäbigen Möbeln zerstreut; es gab Flecke davon
Wein auf dem feinen Östlichen Teppich, ein eingelegter Tisch wurde gekratzt und wurde beschädigt,
und ein Stuhl hatte ein gebrochenes Bein. Alles, daß sie Speiche der Vernachlässigung sah, und
verschwand Wohlstand. Heisere Stimmen und lautes Gelächter kamen von einer Anzeige
beim Vereinigen von Zimmer, und ein Geruch des Zigarrenrauches begleitete sie. Das Sitzen dabei
das Klavier, sie drehte unruhig irgendeine Musik um und ab und zu
spielte einige Stücke, um ihre gestörten Gedanken umzuleiten. Bis einige Wochen
zuvor hatte sie ein friedliches Leben ins Land geführt, und es war gewesen ein
schmerzhafte Überraschung von ihr, die ihren Vater solchen zweifelhaften Charakters fand,
und Gewohnheiten. Sie wurde von der gewaltsamen Öffnung der Tür unterbrochen,
und eine Gruppe von aufgeregten Männern platzte ins Zimmer herein. Sie schrien
mit Gelächter bei einem Witz, der sie Röte machte, und man schleifte ein
Begleiter in neben dem Arm. Noch ein, beim Abbrechen von unhöflichem Pferdespiel,,
kam zu ihr mit einem betrunkenen anzüglichen Grinsen. Sie schreckte vor seinem heißen Gesicht zurück und
Wein-beladener Atem als sie wich zurück und wunderte, wie sie sie erreichen konnte,
Vater, der in der Türöffnung stand, die sich bemüht, seine Gäste zurückzuhalten. Dann ein
junger Mann sprang vorwärts, mit Ekel und Ärger in seinem braunen Gesicht, und
sie fühlte, daß sie sicher war. Er sah, reinigen Sie und zuträglich durch Kontrast
mit der Ruhe, und seine Bewegungen waren schnell und sportlich. Millicent
konnten sich sehr gesund an ihn erinnern, denn sie hatte oft an Lieutenant gedacht
Blake mit Dankbarkeit. Ebenso wie das beschwipste Ritterliche aus seiner Hand dehnte,
sie zu ergreifen, ging das elektrische Licht aus; eine kurze Rauferei war da
die Dunkelheit, die Tür geschlagen, und als das Licht wieder nur aufleuchtete,
Blake und ihr Vater waren im Zimmer. Danach sagte ihr Vater ihr,