Kapitel 5
Kanada."
Frau Ashborne öffnete den _Morning Post_, und schaute gegenwärtig aufwärts sie an
Begleiter.
"'Eine Ehe, zwischen Blanche Newcombe und Kapitän Challoner, bei
Thornton Holme, in Shropshire', " sie las vor. "Kennen Sie die Braut?"
"Ich kenne Bertram Challoner besser", Frau Keith antwortete, und war schweigsam
für eine Minute oder zwei, das Sinnieren an ehemaligen Tagen. "Seine Mutter war ein altes
Freund von mir, eine Frau der Phantasie, mit starken künstlerischen Geschmäcken,;
und Bertram ähnelt ihr. Es war sein Vater, der Oberst, der zwang,
er in die Armee, und ich werde ein wenig erstaunt, daß er gemacht hat, damit
nun."
"Sie waren alle Soldaten, ich verstehe. Aber war dort nicht irgendein Skandal
über einem Cousin?"
"Richard Blake?" gesagte Frau Keith, beim Machen von Platz für Millicent Graham, sie,
Begleiter, der sich ihnen erneut anschloß. "Es bekommt eine alte Geschichte, und ich immer
finden Sie es rätselhaft. So weit als einer Richter könnte, Dick, sollte Blake haben
gemacht ein ausgezeichneter Offizier; seine Mutter, die Schwester des Obersten, war wahr
zum Challoner überanstrengen Sie, sein Vater ein leichtsinniger irischer Sportler."
"Aber was war die Geschichte? Ich habe es nicht gehört."
"Nachdem Blake seinen Hals gebrochen war, als sie jagten, zog der Oberst Dick auf,
und, als eine Sache natürlich, schickte ihn in die Armee. Er wurde ein
Sappeur, beim Eintreten in den indischen Dienst. Dort traf er seinen Cousin, Bertram,,
wer war in der Linie, irgendwo auf der Grenze. Sie waren gewordenen geschickt beide
mit einer Expedition in die Hügel, und es gab eine Nacht von Angriff. Es
war wichtig, daß ein fortgeschrittener Pfahl verteidigt werden sollte, und Dick hatte
gelegt aus den Gräben. In der Mitte des Kampfes verlor ein Offizier seines
Nerv, die Position wurde gestürmt, und die Expedition zerschnitt schrecklich.
Der Dunkelheit schuldend und Verwirrung, gab es einen Zweifel über das geführt hatte