Kapitel 42
ihr Gesicht wies darauf darauf hin, daß sie schnell gegangen war.
"Ich bin froh, daß ich Sie nicht vermißte", sagte sie. "Sie gehen jetzt, durch das
Vancouver-Expreß?"
"Ja", beantwortete Blake und hielt neben einem Pfeiler; "und ich fühlte mich
ganz dunkel, bis ich Sie sah. Harding ist bei der Station, und es ist
deprimierend, um auf eine lange Reise aufzubrechen, die sich fühlt, daß sich niemand kümmert, Ihr
das Gehen."
"Frau Keith wird" sich kümmern, lächelte Millicent. "Ich bin sicher, daß Sie ihr Gutes haben,
Wünsche."
Blake schaute sie scharf an.
"Ich will Ihres."
"Sie haben sie", sagte sie sanft. "Ich habe das nicht vergessen, was passierte,
ein Abend in London. Ich wünsche Ihnen eine sichere Reise und jedes mögliche
Erfolg!"
"Danke! Es wird etwas sein, um sich zu erinnern, daß Sie mich gewünscht haben,
nun."
Als sich seine Augen auf ihr ausruhten, vergaß er, daß er ein markierter Mann war. Sie
gesehen sehr frisch und wünschenswert; ein Hinweis von Bedauern und Mitleid war da
ihr Gesicht und eine Spur der Schüchternheit in ihre Weise.
"Ich nehme an, daß ich Sie nicht bitten kann, ab und zu an mich zu denken,; es wäre auch
sehr" sagte er, ein wenig bitterlich. "Aber ich will, daß Sie wissen, daß diese
wenige Tage Ihrer Freundschaft haben einen großen Deal für mich bedeutet. Ich wish"-er
gezaudert ein Moment, daß ich etwas von Ihres, irgendeinem kleinem, haben könnte,
Andenken, auf meine Reise mit mir zu nehmen."
Millicent nahm beim Hals von ihr einen winzigen Strauß von Blumen von der Spitze
weißes Kleid, und gab sie mit einem Lächeln zu ihm.
"Werden diese machen? Sie werden nicht sehr lang dauern."
"Sie werden eine lange Zeit dauern, gut besetzte Sorge von. Wenn ich zurückkomme, ich
werden Sie sie Ihnen zeigen."
"Aber ich werde dann in England sein."
"England ist ab nicht sehr weit; und ich bin ein Wandervogel, wissen Sie."
"Nun", sie sagte mit schwacher Verwirrung, "außer wenn Sie eilen, werden Sie danebentreffen