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Die gesammelten Arbeiten von Ambrose Bierce, Volumen 1,

Ambrose Bierce

Kapitel 49

zu meinen Füßen sah ich über mir. Ich war unter einigen Bäumen in einem offenen Raum
das Wachsen auf der Neigung von einem Gebirgszug, dessen Gipfel einerseits war,
von einem Nebel einer seltsamen blaßrosaen Farbe verdeckt, und auf der anderen Rose in
Höhepunkte, die mit Schnee glitzern. Die Basis bei einer Entfernung von zwei umgehend oder
drei Meilen flossen ein breiter Fluß, und jenseits es eine beinahe ebene Prärie
dem Horizont strapaziert, punktierte mit Dörfern und Bauernhäusern und
anscheinend in einem hohen Staat der Kultivierung. Alles war unbekannt da sein jedes
Aspekt. Die Bäume waren anders als keine, daß ich je gesehen hatte oder vorgestellt glättete,,
die Badehose, die meistens quadratisch ist, und das Laub, das von schlank besteht,
Fäden, die Haaren ähneln, in vielen Beispielen sehnt zu reichen, sich genug das
die Erde. Es war von vielen Farben, und ich konnte nicht wahrnehmen, daß es irgend gab,
vorherrschendes, wie Grün in der Vegetation ist, an die ich gewöhnt wurde.
So weit wie ich es sehen konnte, gab es kein Gras, keine Ünkrauter, keine Blumen,;  die Erde
wurde mit einer Art von Flechte, gleichmäßig blau, gedeckt. Statt der Steine, groß
Massen der Metalle ragten hierhin und dorthin heraus, und über mir auf dem Berg
war, hohe Klippen von dem, was Bronze schien, mit Messing. Keine Tiere
war sichtbar, aber einige Vögel so ungewöhnlich in Aussehen als ihr
Umgebungen glitten durch die Luft oder ließen sich auf den Steinen nieder. Ich sage
geglitten, denn ihre Bewegung war kein wahre Flug, ihr Flügel-Sein bloß
Membranen streckten Parallele zu ihren Seiten, und das Haben keiner Bewegung, aus
unabhängig vom Körper. Der Vogel war, so zu sagen, schloß zwischen ihnen aus,
und rückte von ungeheuer groß mit Schwimmhäuten versehen durch schnelle Schläge von einem Paar vor
Füße, genau, wie sich eine Ente in Wasser antreibt. All diese Sachen
begeistert in mir keine Überraschung noch sogar Neugier;  sie waren bloß
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