Kapitel 66
Der Leser weiß sowie ich;
Sie haben in der Welt nichts zu machen,
Mit dem, was ich hoffe, erwachen wir aus der Bewußtlosigkeit
Wenn Pegasus gut genug ist,
Um sich zu bewegen, wenn er genug ertragen hat.
Egad! seine Rippen, die ich untersuchen würde,
Hatte mir einen schärferen Ansporn als Hungersnot,
Oder sogar mit dem wenn 'twould-Neigung
Um seines statt meins zu untersuchen.
Wo war ich? Ah, dieser schweigsame Mann
Wer dwelt ein Mal in Ispahan--
Er hatte einen Namen, wurde zu allem bekannt
Als Meerza Solyman Zingall.
Dort lebte fern in Astrabad,
Ein Mann, den die Welt vereinbart, war ärgerlich,
So böse brach er seinen Witz
Auf den Köpfen stumpferer Leute,
So geizig, von Tag zu Tag,
Er versammelte sich aufwärts und versteckte sich weg
In Gewölben verdecken Sie, und Keller plagten
Das, was viele würdige Leute wollten,,
Ein geiziger Mann!--die Handflächen der Händler
Werden Sie vergeblich ausgebreitet: "Ich gebe keine Almosen
Ohne inquiry"-, damit er sagen würde,,
Und schlagen Sie den bedürftigen duns weg.
Der bastinado machte, 'tis wahr,
Überreden Sie ihn ab und zu einiger
Merkwürdiger tens der Tausende, um auszuzahlen,
Um das hungrige Portemonnaie des Taxman's zu übersättigen,
Aber dennoch so reich wuchs er, seine Angst
War beständig, daß der Schah hören könnte.
(Der Schah hatte es vor langer Zeit gehört,
Und fragte den taxman wenn 'twere damit,
Wer antwortete prompt, eher airish,
Der Mann war lang auf dem Pfarrbezirk gewesen.)
Je mehr er fürchtete, desto mehr wuchs er,
Ein Zyniker und ein Geizhals auch,
Bis seine Bitterkeit und seinen pelf
Machte ihn zu sich einem Terror;
Dann, mit dem neckwise-Schlag eines Rasierapparates,
Er schnitt seinen letzten Witz scharf.
So verdorben, nicht eine Stunde zu früh,
Der böse Muley Ben Maroon.
Von Astrabad zu Ispahan
Mit Kamelgeschwindigkeit lief das Gerücht
, Daß, das Durchbrechen durch Traditionsgrau,
Und das Werfen all seiner Blutsverwandten hinüber,