Kapitel 13
Wege des Denkens, aber es gibt keine Schwierigkeit im Erkennen ein
anstrengend, entschlossene, gebieterische Figur, bog während seiner späteren Jahre,,
vielleicht tyrannisch gebogen, auf dem Bewirken seines Gegenstandes. Er war nicht, wir
lernen Sie von einem Korrespondenten, 'hastig zu schreiben, aber wenn die Pfähle drängen,
er, Sprichwort dort ist Bedürfnis, keine Antwort zu Ihren Briefen bebaut mehr Freizeit
pflanzen Sie ihm Gelegenheit fort.' 'Wörter sind Frauen, Taten sind Männer', ist noch ein
davon sagend sein welcher ich drucke ohne Anmerkung nach.
Durch einen Ausbildungsvertrag datierte 20. April 1609 Bodley, nach dem Rezitieren wie er
gehabt, aus seiner eifrigen Zuneigung zur Förderung des Lernens,
kürzlich errichtete auf den Ruinen der alten verdorbenen Bibliothek von Oxford
Universität 'ein reichlichstes, geräumiges, und notwendige Gebäude auch
für Empfang und Transport der Bücher wie für die Verwendung und Leichtigkeit von
Studenten, und hatte die Gleichen schon darauf mit ausgezeichneten Schriftstellern versehen
alles sortiert von Wissenschaften, Künsten und Zungen, die nicht nur aus seines ausgewählt werden,
eigenes Studium und lagert, aber auch von anderen, die frei dadurch verliehen wurden,
den Geschenken' vieler anderen Männer begonnen, Länder zu Treuhändern zu gewähren und
hereditaments in Berkshire und der Stadt von London für den Zweck
vom Bilden einer bleibender Stiftung seiner Bibliothek; und deshalb sie, oder das
Erlös des Verkaufes davon, ist zu diesem Tag geblieben.
Herr Thomas Bodley starb am 20. Januar 1613 sein letztes Tage-Sein
von einem Brief beruhigt erhielt er vom Prorektor von Oxford
Universität, der seine Krankheit kondoliert und wieviel die Head davon bedeutet,
Häuser beteten und so weiter für sein Wiederfinden. Ein zynischer Freund, nicht viel von ein
Freund, wie wir sehen werden, rief John Chamberlain, wurde dazu überrascht
beobachten Sie welches Vergnügen, daß diese Zusicherung zum sterbenden Mann gab. 'Wodurch,'
schreibt Chamberlain an Herr Ralph Winwood, 'ich nehme wieviel schön wahr