Kapitel 95
dieses, voller von leidenschaftlichem Triumph, und vom genauen Wesen von
intellektuelles Vergnügen?
1873 wurde mein Eheband gebrochen. Ich machte keinen neuen Schritt, aber meine Abwesenheit,
von der Gemeinschaft führte zu irgendeinem Klatsch, und ein Verwandter von Herrn Besant,
gedrückt auf ihm hoch-farbige Sichten vom gesellschaftlichen und professionellen
Gefahren, die sich ansammeln würden, wenn meine Ketzerei bekannt würde. Meine Gesundheit nie
seit dem Herbst von 1871 wirklich wiederhergestellt, wuchs schlechter und schlechter,
ernste Herzschwierigkeiten seiend aus der beständigen Belastung unten entstanden
welcher ich lebte. Im Juli oder dem August 1873 kam die Krise zu letztem. ICH
wurde erzählt, daß ich mich an die äußeren Einhaltungen der Kirche anpassen muß,,
und besuchen Sie die Gemeinschaft; Ich lehnte ab. Dann kam das Verschieden
Alternative; Gleichförmigkeit oder Ausschluß von Heimat, in anderen Wörtern,,
Heuchelei oder Ausweisung. Ich wählte das Letzte.
Eine höchst traurige Zeit folgte. Meine geehrte Mutter war Herz-gebrochen. Zu ihr,
mit ihrer breiten und vagen Form von Christentum, hielt lose, das
Intensität meines Gefühles der wo ich nicht glaubte, daß ich nicht würde,
geben Sie Glaube vor, war unverständlich. Sie erkannte vollständiger weit
als ich alles machte, was eine Trennung meiner Heimat für mich vorsah, und das
Schwierigkeiten, die eine junge Frau umgeben würden, nicht noch sechsundzwanzig,
das Leben allein. Sie wußte, wie die Welt brutal urteilt, und wie das Bloße
Tatsache, daß eine Frau jung war und allein davon jede Grobheit rechtfertigte,
Verleumdung. Dann riet ich nicht, wie grausame Männer und Frauen sein konnten, wie
giftig ihre Zungen; jetzt, beim Wissen davon, nach gegenüberstehend Verleumdung und
hinweggekommen darüber, sage ich, der wieder die Wahl vor mir war, absichtlich
Ich würde wählen, als ich dann wählte,; Ich ginge wieder eher dadurch alles
als lebend "in Gesellschaft" unter der Last einer aufgeführten Lüge.