Kapitel 69
physisch, und lag eine Woche lang von unmoving im Bett, und erhob dann zu Gesicht ein
Kampf, der für drei Jahre und zwei Monate dauerte, und kostete beinahe
ich mein Leben, der Kampf, der mich von einem Christen in umwandelte, ein
Atheist. Die Qual des Kampfes war in den ersten neunzehn Monaten, ein
Zeit, auf mit dem Schrumpfen zurückgesehen zu werden, als es eine Hölle war zu leben,
durch zur Zeit. Für niemanden, der sich nicht gefühlt hat, daß es das Ängstliche kennt,
Qual fügte durch Zweifel auf der ernsthaft religiösen Seele zu. Ist da
Leben kein anderer Schmerz so schrecklich, so scharf in seiner Folter, das Zerdrücken deshalb darin
sein Gewicht. Es scheint alles, das ein Feste zu zerstören, zu Wrack
Schein des Glückes "auf der Gegenseite", die kein irdischer Sturm könnte,
obskur; um alles Leben vor einem Horror vor Verzweiflung, einer Dunkelheit, dunkel zu machen
so genau wird vielleicht empfunden. Nichts als ein anmaßender Intellektueller und
moralische Notwendigkeit kann einen religiösen Verstand in Zweifel fahren, denn es ist als es
obwohl ein Erdbeben die Fundamente der Seele und die Genauen schüttelte,
Sein zittert und schwankt unter dem Schock. Kein Leben im leeren Himmel; nein
glänzen Sie in der Schwärze von der Nacht; keine Stimme, um das Tödliche zu brechen,
Ruhe; keine Hand ausgestreckt zu Ballabwehr. Leere-eingeschlagene den Schädel Windbeutel, die haben,
nie versucht zu denken, der ihr Glaubensbekenntnis nimmt, wie sie ihre Moden nehmen,,
sprechen Sie von Atheismus als das Ergebnis von verpestetem Leben und gemeinen Wünschen. In
ihre seichte Herzlosigkeit und shallower glaubten, daß sie nicht glätten können,
stellen Sie sich die Qual schwach vor, den bloßen Halbschatten der Finsternis einzugeben
von Faith, viel weniger der Horror vor dieser großen Dunkelheit in dem das
machte Seelenschreie in die unendliche Leere hinaus zu Waisen: Ist "es ein Teufel
hat das die Welt gemacht? Ist das Echo, 'Kinder, ye hat keinen Vater,'