Kapitel 52
in meiner Natur rieb gegen meine leichten, unbrauchbaren Tage, sehnte für die Arbeit,
gesehnt, sich zu widmen, als ich Frauen gelesen hatte, hatten Heilige gemacht, zu das
Dienst der Kirche und von den armen, zum Kämpfen gegen Sünde und
Elend, welche leere Namens-Sünde und Elend waren dann zu mir! "Sie werden
haben Sie mehr Gelegenheiten dafür, Gutes als die Frau eines Geistlichen zu machen, als als
sonst noch etwas", eine der Bitten wurde auf meinen Widerwillen gedrängt.
Im Herbst wurde ich definitiv verlobt, und ich heiratete vierzehn Monate
später. Einmal bemühte ich im Intervall mich, die Verabredung zu brechen, aber, auf
mein Anzapfen des Gegenstandes meiner Mutter stieg ihr ganzer Stolz in Aufstand aufwärts.
Würden, ich, ihre Tochter, breche mein Wort, ich würde mich dadurch entehren
einen Mann sitzenlassend, hatte ich mir zugesichert zu heiraten? Sie konnte wo streng sein
Ehre wurde mit sich gebracht, daß liebe Mutter von mir, und ich gab ihr nach
wünschen Sie, als ich immer gewohnt gewesen war, zu machen, denn ein Aussehen oder ein Wort von ihr hatte
je gewesen mein Gesetz, sparen Sie wo Religion besorgt war. Deshalb heiratete ich darin
der Winter von 1867 mit keiner Idee mehr der Eheverbindung als wenn ich
war vier Jahre statt zwanzig alt gewesen. Mein verträumtes Leben in dem
keinem Wissen des Bösen war erlaubt worden, zu dringen, in dem ich gewesen war,
von allem Schmerz geschützt, schützte von aller Sorge, blieb, unschuldig auf allem
Fragen des Geschlechtes waren keine Vorbereitung auf verheirateter Existenz und verließen mich
schutzlos, ein unhöfliches Wecken zu blicken. Das Zurücksehen auf alles, mich,
absichtlich sagen Sie, daß kein tödlicher Schnitzer mehr gemacht werden kann, als zu trainieren ein
Mädchen zu Weiblichkeit in Unwissenheit von den Aufgabenbereichen und den Lasten alles Lebens, und
um sie dann ihnen zu dem ersten Mal weg von allem alten gegenüberstehen zu lassen
Verbände, die alten Hilfen, die alte Zuflucht bei der Brust der Mutter.