Kapitel 37
religiöse Hingabe. Meine Mutter erlaubte es mir nicht, Liebesgeschichten zu lesen,
und meine Tagträume der Zukunft wurden kaum von keinen davon berührt das
gewöhnliche Hoffnungen und Ängste vor einem Mädchen, die ihre Augen zur Welt heben,
sie sollte in Kürze hineingehen. Sie wurden im Verlauf der Tage mit broodings gefüllt
als Mädchenmärtyrer mit Visionen des Königs der Märtyrer gesegnet wurden,,
als liebe St. Agnes ihren himmlischen Bräutigam sah, und Engel bückten sich
um Melodien in St.s Cecilia's raptured-Ohr zu flüstern. "Warum dann und nicht
jetzt?" mein Herz würde befragen, und ich würde mich in diesen verlieren
Phantasien, nie froher als wenn allein.
Der Sommer von 1862 wurde mit Fräulein Marryat bei Sidmouth verbracht, und, weise
Frau, die sie war, sie leitete jetzt unsere Studien mit einer Sicht vorsichtig
zu unserem kommenden enfranchisement vom "Klassenzimmer." Immer mehr
wir wurden ausgebildet, allein zu arbeiten; unsere führende-Schnüre wurden gelockert, deshalb
daß wir sie nie sparen empfanden, als wir ein Fehler machten,; und ich erinnere mich daran
als ich einmal klagte, in liebender Mode, die sie "mir beibrachte,
so wenig" sagte sie mir, daß ich alte genug bekam, um dazu vertraut zu werden,
arbeiten Sie durch mich, und daß ich nicht erwarten muß, "Auntie dafür zu haben, ein
Krücke alles durch Leben." Und ich riskiere, dieses derartig sanfte zu sagen
Abzug von beständiger Aufsicht und Lehrberuf war eins dem weisesten
und netteste Sachen, die diese adlige-hearted-Frau je für uns machte. Es
ist die übliche Sitte, Mädchen im Klassenzimmer zu behalten, bis sie "kommen,
aus"; dann plötzlich sind sie zu ihren eigenen Geräten übrig, und,
von ihrer ungewohnten Freiheit verwirrt verschwenden sie Zeit, die könnte,
seien Sie für ihren intellektuellen Wuchs unbezahlbar. Kürzlich, die Öffnung von
Universitäten zu Frauen haben diese Gefahr für die Ehrgeizigeren entfernt;
aber zur Zeit, von der ich schreibe, daß niemand von den Änderungen träumte,