Kapitel 11
eine Puppe gegeben mich an meinem Geburtstag, drei Tage vor, durch seine Richtung,
und werdend entfernt, das Weinen und das Abmühen, vom Zimmer. Er starb darauf das
folgender Tag, 5. Oktober und ich denken nicht, daß mein älterer Bruder
und ich, der bei unserem Großvater mütterlicherseits blieb, ging dazu das
bringen Sie bis zum Tag des Begräbnisses wieder unter. Mit dem Tod, meiner Mutter,
pleite entlang, und als alles über ihnen getragen sie von bewußtlos war, das
Zimmer. Ich erinnere mich danach an Gehör wie, als sie ihre Sinne wiedererlangte,,
sie bestand leidenschaftlich, weil sie in Ruhe gelassen wurde, und schloß sich darin ab
ihr Raum für die Nacht; und wie auf dem folgenden Morgen ihre Mutter, bei
sie am Ende zu überreden, die Tür zu öffnen, begann beim Gesicht, das sie sah, zurück
mit dem Schrei: "Guter Gott, Emily! Ihr Haar ist weiß!" Es war eben damit;
ihr Haar, Schwarzer, glänzend und üppig der, gegensätzlich mit ihrem großen
graue Augen hatten sie so seltsam attraktiv Gesicht gemacht, war grau geworden
in dieser Nacht von Qual, und zu mir wird ins Gesicht meiner Mutter je gerahmt
exquisite Silberbands des Haares so weiß wie der angetriebene unbefleckte Schnee.
Ich habe gehört, daß die Liebe zwischen meinem Vater und meiner Mutter ein genaues war,
schöne Sache, und es stempelte am bestimmtesten ihren Charakter für Leben.
Er war scharf intellektuell und herrlich ausgebildet; ein Mathematiker und
ein guter klassischer Gelehrter, meistern Sie gründlich von französisch, deutsch, italienisch,
Spanisch, und portugiesisch, mit oberflächlichen Kenntnissen von Hebräisch und Gaelic, das
Schätze von alt und von moderner Literatur ist sein täglicher Haushalt
Vergnügen. Es war ihn so gut nichts ein Vergnügen, um mit seiner Frau, Lektüre, zu sitzen
laut zu ihr, während sie arbeitete,; das Übersetzen jetzt von irgendeinem fremden Dichter,
das Rollen jetzt der exquisiten Tonfälle von "Queen Mab melodisch hervor."
Student der Philosophie als er war, er war tief und ständig skeptisch;