Kapitel 58
das Benutzen von seinem mächtigem Einfluß auf den Verstand der Königin, dem sie gemacht wird,
der Komplize seiner Pläne und eine Nacht, dem von Geistlichkeit gefolgt wird, und
Handwerker, er klopfte die Türen der Moschee entlang, reinigte es und
reinigte es, und nächster Morgen, als der Saracens kam, um dazu zu beten,
die steigende Sonne, sie fanden, daß es sich in eine katholische Kathedrale veränderte. Das
erobert nachgegeben, ins Wort zu vertrauen vom Eroberer, protestierte,
schockiert, und daß sie sich nicht erhoben, war einzig und allein wegen es das
Einfluß vom Alfaqui Abu-Walid, der vertraute, daß der König würde,
erfüllen Sie seine Versprechen. In drei Tagen Alfonso VI. angekommen in Toledo von
je weiteres Ende von Castille, bereit, den Erzbischof zu ermorden und sogar
seine eigene Frau für ihren Anteil an diesem bösen dieses hatte seines gefährdet
Wort als ein Kavalier, aber seine Wut war so großartig, daß sogar die Heiden waren,
bewegt, und der Alfaqui ging aus, ihn zu treffen und bat ihn zu dulden,
die Tat als es wurde geschafft, wie die Geschädigten dazu übereinstimmen würden,
es, und im Namen von den eroberten erleichterte er ihn davon, seines zu behalten
Wort, weil der Besitz eines Gebäudes kein genügender Grund war,
für das Brechen des Friedens.
Gabriel bewunderte, als er die Umsicht und die Mäßigung des Guten las,
Vertäuen Sie Abu-Walid; aber mit seiner Begeisterung als ein Seminarist, den er bewunderte,
immer noch mehr jene stolze, intolerante und kriegerische Prälaten, die trampelten,
Gesetze und Leute unter Fuß für den größeren Ruhm von Gott.
Der Erzbischof Martin war Kapitänsgeneral gegen die Heiden da
Andalusien, beim Erobern von Städten, und er begleiteten Alfonso VIII. zu das
Kampf von Alarcos. Der berühmte Prälat Don Rodrigo schrieb die Chronik
von Spanien, das Füllen davon davon mit Wundern für den größeren Wohlstand das
Die Kirche, und er machte die Geschichte praktisch und verbrachte Zeit mehr auf seines
Kriegspferd als auf seinem Thron im Chor. Beim Kampf-de-las Navas