Kapitel 52
die Blumenbetten und rauhe Steine der Gassen kamen das Bringen oft herauf
Handvoll süß duftender Kräuter, damit sein kleiner Bruder spielen könnte,
mit ihnen. Esteban, die Sekunde, die jetzt dreizehn war und die genoß,
eine bestimmte traurige Berühmtheit unter den anderen Altardienern wegen seines
gewissenhafte Sorge darin, bei der Masse zu assistieren, erfreuter Gabriel mit seines
rote Soutane und seine gefaltete Tunika, und brachte ihm Kerzenenden und
wenig gefärbte Drucke zusammengefaßt vom breviary irgendeines Kanons.
Ab und zu trug er ihn in seine Arme zum Ladenzimmer davon das
Riesen, ein riesiges Zimmer zwischen den Stützpfeilern und den Bögen von das
Mittelschiff übersprungen mit Stein. Hier war die Helden vom alten
Feste und Ferien. Der Cid mit einem riesigen Schwert und vier fertige Stücke
das Darstellen als viele Teile der Welt: riesige Figuren mit staubig und
zerlumpte Kleidung und gebrochene Gesichter, das einmal die Straßen erfreut hatte,
von Toledo, und verrottete jetzt unter den Dächern seiner Kathedrale. In
man Eck reposed der Tarasca, ein schreckliches Monster der Pappe,,
welcher erschrak Gabriel, als es seine Kiefer öffnete, während auf seinem faltigen
lehnte sich zurück und lächelte, idiotisch, ein dishevelled und unanständige Puppe der
das religiöse Gefühl ehemaliger Alter hatte mit dem Namen davon getauft
Anne Boleyn.
Als Gabriel ging, alles auszubilden, wurde bei seinem Fortschritt erstaunt. Das
Kinder vom oberen Kreuzgang, der so ein Versuch waren "zu ergrauen,
Stock", der Priester beauftragte damit, gute Reihenfolge unter dem Stamm beizubehalten
in den Dächern der Kathedrale begründet, sah auf dem Kleinen an
Gabriel als ein Wunder. Als er kaum gehen konnte, konnte er lesen
leicht, und bei sieben fing er an, sein Latein vorzutragen und meisterte es
schnell, als ob er sonst noch etwas nie in seinem Leben gesprochen hatte, und
bei zehn konnte er sich mit der Geistlichkeit streiten, die die Gärten frequentierte, und
wer freute darin, Fragen und Schwierigkeiten vor ihn zu setzen.