Kapitel 36
Soutane und die Schuhe. Aber trotz dieser Armut der Kapellenmeister
gehabt eine bestimmte Verfeinerung über ihm. Sein Haar, ganz zu lang für seines
kirchliches Kleid gekräuselt um seine Tempel, und der ehrwürdige Weg,
in dem er seiner Mantelrunde seinen Körper faltete, erinnerte einen an den Mantel
von einem Tenor bei der Oper. Er hatte eine Art von leichter Anmut, die verriet, das
Künstler das, unter den priesterlichen Roben, sich sehnte, sie loszuwerden,
sie bei seinen Füßen zu lassen, mag ein gewundenes Laken.
Einige tiefe Notizen von der Glocke, wie entfernter Donner, trieben darin das
wohnen Sie durch den Kreuzgang.
"Onkel, sie rufen uns zum Chor", sagte der "Tato." "Wir sollen
um vor jetzt in der Kathedrale gewesen zu sein; es ist beinahe acht Uhr."
"Es ist wahr, Bursche. Ich bin froh, daß Sie mich hier erinnern sollten,; lassen Sie uns sind
das Gehen."
Dann fügte er hinzu und sprach mit dem musikalischen Priester:
"Don Luis, Ihre Masse ist um acht Uhr. Sie können mit Gabriel reden
spät; jetzt müssen wir unsere Pflichten, für jene, die spät sind, erfüllen
Wille, wie Sie sagen, wird hinaus gedreht, obwohl unser Büro kaum gibt,
wir genug, zu essen."
Der Kapellenmeister stimmte betrübt mit einer Bewegung seines Kopfes zu, und
ging aus und folgte den zwei Kathedralendienern. Er schien zu gehen,
ungern, als ob zu einer Aufgabe gezwungen hat, die beide ärgerliche zu ihm war,
und schmerzhaft. Er summte abwesend, während er Gabriel seine Hand gab, der
Gedanke, in dem er ein Fragment von Beethovens siebter Symphonie erkannte,
die niedrigen und unebenen Laute, die von den Lippen des jungen Priesters kamen.
Jetzt da er war, streckte sich alleiner Luna auf das Sofa und gab nach
sich auf zur Ermüdung fühlte er sich vorher von seiner langen Wartezeit das
Kathedrale. Der alte Diener seines Bruders setzte davon einen kleinen Krug
melken Sie neben seiner Seite, und das Füllen einer Tasse, Gabriel trank, endeavouring zu
überwältigen Sie die Abscheu seines schwachen Magens, die fast dazu ablehnte,