Kapitel 26
Ich bin ein toter Mann; meine Mission geht zu Ende, aber andere werden
kommen Sie nach mir, und wieder andere. Die Furche ist offen, und der Samen ist da
seine Eingeweide, 'KEIM!'[1], als ein Freund meines Exils schrie, als er sah,
die letzten Strahlen der Rahmensonne vom Gerüst des Galgens. Ich bin
sterbend, und ich glaube, daß ich das Recht habe, sich einige Monate lang auszuruhen. Ich wünsche
um zu dem ersten Mal in meinem Leben die Süßigkeiten der Ruhe zu genießen, von
absolute Stille, von inkognito; um niemand zu sein, für niemanden, der mich kannte,; zu
inspirieren Sie weder Sympathie noch Angst. Ich sollte wünschen, als eine Statue zu sein
auf der Türöffnung, als ein Pfeiler in der Kathedrale, unbeweglich, über wessen
Oberflächenjahrhunderte sind geglitten, ohne die leichteste Spur zu verlassen oder
Emotion. Um auf den Tod als ein Körper zu warten, der ißt oder atmet, aber kann nicht
denken Sie oder leiden Sie, noch Gefühlsbegeisterung; dies zu mir wäre Glück,
Bruder. Ich kenne nicht, wo zu gehen ist,; Männer warten aus darüber hinaus auf mich
diese Türen, um mich darauf wieder zu fahren. Werden Sie mich bei Ihnen bleiben lassen?"
[Fußnote 1: "Es wird sprießen."]
Für alle Antwort legte das "Hölzerne Personal" seine Hand liebevoll auf
Gabriels Arm.
"Lassen Sie uns nach oben kommen, Irrer, Sie werden nicht sterben, ich werde Sie stillen;
das was Sie Mangel ist Sorge und Stille. Wir werden diesen heißen Kopf heilen der
scheint wie das von Don Quixote. Sie erinnern sich, wann Sie ein Kind waren,
das Lesen von uns an den langen Abenden seine Geschichte? Gehen an, Träumer, das was
bedeutet es zu Ihnen, wenn die Welt reguliert besser oder schlechter ist?
Als wir es fanden, so ist es immer gewesen. Das, was bedeutet, ist, daß wir
sollen Sie ähnliche Christen leben, mit der Sicherheit der das andere Leben
werden Sie ein bessere sein, wie es die Arbeit von Gott sein wird, und nicht von Mann. Gehen
auf, lassen Sie uns nach oben gehen."
Und Griff des Landstreichers liebevoll nehmend, wurden sie ohnmächtig