Kapitel 9
"Hat es sich verändert?" er fragte. "Ich kann kaum glauben--"
"Haben Sie nicht gehört, dann?" beobachtet der Priester sachte, das Machen einer Geste
als ob sich, beim Vervollständigen eigentlich doch nicht davon, zu überqueren. "Sie haben
nicht gehört das, was dort passierte, bevor es verlassen wurde,--?"
Es war sehr kindisch, natürlich, und vielleicht wurde er übermüdet und
auf eine Weise überreizt, aber die Wörter und die Art des kleinen Priesters
ihm geschienen so beleidigend, so unverhältnismäßig Offensive der er
kaum gemerkt der abschließende Satz. Er erinnerte sich an die alte Bitterkeit
und der alte Antagonismus, und für einen Moment verlor er fast seine Beherrschung.
"Unsinn", er störte mit einem gezwungenen Lachen, "_Unsinn_! Sie müssen
vergeben Sie mir, Herrn, für das Widersprechen von Ihnen. Aber ich war dort Schüler selbst.
Ich war dort bei der Schule. Es gab keine Stelle wie es. Ich kann das nicht glauben
etwas Ernstes konnte dazu passiert sein, seinen Charakter wegzunehmen. Das
Hingabe der Brüder wäre schwierig, irgendwo zu entsprechen--"
Er brach plötzlich ab, realising, daß seine Stimme übermäßig gehoben worden war,
und daß der Mann beim weiten Ende vom Tisch Deutsch verstehen könnte,;
und im gleichen Moment blickte er auf und sah, daß diese individuellen Augen
wurde konzentriert auf seinem Gesicht repariert. Sie waren eigentümlich hell. Auch
sie waren ganz wunderbare Augen, und der Weg, den sie sein eigenes trafen, diente darin
ein Weg er konnte nicht verstehen, um einen Vorwurf zu vermitteln und ein
Warnung. Das ganze Gesicht des Fremden machte tatsächlich einen lebhaften Eindruck
auf ihm, denn es war ein Gesicht, er merkte jetzt zu dem ersten Mal in dessen
Gegenwart eine hätte nicht bereitwillig gesagt oder gemacht alles unwürdige.
Harris konnte sich nicht erklären, wie es war, war er nicht geworden
bewußt früher von seiner Gegenwart.
Aber er konnte seine Zunge abgebissen haben für das Haben, vergessen so weit