Kapitel 21
Bruder auf seiner Linke; "so bedingungslos!"
Eine Pause folgte, und der Seidenhändlerfilz erleichterte wenn das
Konversation nahm eine allgemeinere Wendung, obwohl er bemerkte, daß es nie
bereist genau weit weg vom Thema von seinem Besuch und dem wunderbaren
Situation des einsamen Dorfes für Männer, die wünschten, sich zu entwickeln, ihr
geistige Mächte und übt die Riten einer hohen Verehrung aus. Andere vereinigten sich
in, das Machen von ihm Komplimente wegen seines Wissens der Sprache, beim Bringen von ihm zum Fühlen,
ganz bei seiner Leichtigkeit, doch zum gleichen Zeitpunkt ein wenig unbequem durch das
Überschuß ihrer Bewunderung. Es war doch so eine sehr kleine Sache dazu
machen Sie, diese sentimentale Reise.
Die Zeit überholte schnell weiter; der Kaffee war ausgezeichnet, die Zigarren weich
und vom nußartigen flavour, den er liebte. Bei Länge, das Fürchten von seines zu outstay
Willkommen, er erhob sich widerwillig, um seinen Urlaub zu nehmen. Aber die anderen würden nicht
hören Sie davon. Es war nicht oft, ein ehemaliger Schüler kam zurück, um sie darin zu besuchen
derartig einfacher, ungekünstelter Weg. Die Nacht war jung. Wenn notwendig sie
konnten ihm nach oben sogar eine Ecke im großen _Schlafzimmer_ finden. Er
wurde leicht überredet, ein wenig länger zu bleiben. Irgendwie war er geworden das
Zentrum der kleinen Partei. Er fühlte sich erfreut, schmeichelte, ehrte.
"Und vielleicht wird Bruder Schliemann etwas für uns jetzt spielen."
Es war Kalkmann, der sprach, und Harris begann sichtlich, als er hörte, das
Name, und sah den schwarzhaarigen Mann durch die Klavierdrehung mit einem Lächeln. Für
Schliemann war der Name seines alten Musikdirektors, der tot war. Könnte
dieses ist sein Sohn? Sie waren so genau gleich.
"Wenn Bruder Meyer seinen Amati nicht zum Bett gesetzt hat, werde ich ihn begleiten,"
gesagt der Musiker vielsagend, das Anschauen hinüber einen Mann, den Harris hatte,
nicht doch merkte, und der, er sah jetzt, war das genaue Bild von einem ehemaligen