Kapitel 72
in einem Anfall des Zornes, fluchte schrecklich bei ihr, und klagte sie darin an ein
ruffianly-Weg, zu ihrer Herrin unverschämt zu sein. Dann, das Klingeln heftig
eine Glocke, die auf dem Tisch stand, er zitierte einen Negerburschen ins Zimmer,
und schickte ihn sofort zum Haus eines Nachbarn, ein neues zu borgen
rohe-Haut-Peitsche, beim Drohen die ganze Zeit sie lebend zu häuten. Vergeblich das
erschrocken, flehte Kreatur Unschuld; er würde keine Entschuldigung nehmen, und,
obwohl ich ernsthaft um ihn bettelte, um das Vergehen zu überschreiten, und das
armer Sklave fiel auf ihre Knie in den größten Terror, er gelobte Vergeltung
mit fürchterlichen Verwünschungen. Bei dauern Sie, die Peitsche kam, und, das Ignorieren
gleich die Gegenwart eines Fremden und die Beschwörungen von einer Frau, ihm,
fing die Geißelung mit mörderisch ernsthaft an. Meine Einmischung nur
seinem wilden Zorn hinzugefügt. Die rohe-Haut war neu, und der Major,
jeder Schlag erzählte, weil er ein starker, muskulöser Mann war. Das Blut floß bald
vom Rücken, Hals und Brüsten, vom armen Opfer dessen Schreie, als
sie krümmte sich unter der wilden Zufügung, gab meine Seele ein. Sie aber,
gemacht kein Eindruck auf ihren brutalen Quälgeist, der fortsetzte, damit zu schreien,
seine ganze Energie, um ihr stilles zu behalten. Es war mit irgendeiner Schwierigkeit, bei der ich stand,
und sah den Angriff, aber ich weiß gut, daß mein Leben in Gefahr wäre,
wenn ich versuchte, mich einzumischen. Ich nahm meinen Mut, zu bleiben, aber zusammen,
in der Hoffnung, daß irgendein Gefühl der Scham den Kerl veranlassen könnte, seines zu halten,
Hand. Dies war, aber, eine delusive-Hoffnung, denn er setzte fort, darauf zu liegen
die Peitsche, bis er erschöpft wurde.
Das Mädchen war jetzt auf dem Boden des Zimmers und stöhnte kläglich, und ein
Strom des Blutes floß von ihr, riß Person auf, die einwich, das
verfilzend dieses deckte den Boden. Ihr Kleid hing in tatters, und
das Blut, das ihre Wangen entlang tröpfelte, hatte eine schreckliche Wirkung. Sobald