Kapitel 1
VORWORT
Es ist ein wirkliches Vergnügen, um dieses Vorwort ans Buch zu schreiben der Frau
Harriot Stanton Blatch widmet zu den Frauen von Großbritannien und
Frankreich; zu den Frauen, der durch die Jahre des Weltkrieges,
als der zweite Verteidigungslinie gegen den deutschen Horror, der droht,
die Freiheit und die Zivilisation der ganzen Welt.
Es konnte kein rechtzeitiges Buch mehr geben. Frau Blatch's Ziel ist sich zu bewegen, das
Frauen dieses Landes zum Wissen, daß dies ihr Krieg ist, und auch
um all unsere Leute zum Fühlen zu bringen, daß wir und besonders unsere Regierung,
sollen Sie den Dienst der Frauen, und die Markenverwendung davon als das Äußerst, begrüßen.
In anderen Worten, der Aufruf von Frau Blatch ist im Grunde ein Aufruf dafür
Dienst. Niemand hat lebhafter erkannt, daß Dienstnutzen der eine
wer dient genau, wie es profitiert, das jemand, dem gedient wird. Ich vereinige mich damit
ihr im Aufruf, daß die Frauen die Männer mit Dienst unterstützen werden, und
daß die Männer in ihrer Drehung offen werden und eifrig begrüßen, das
die Basis des Dienstes durch Gleichgestellte _on von solchem Dienst machend für ein
gewöhnlicher end_.
Frauen Blatch-Marken sie Aufruf hauptsächlich wegen der Kriegsbedürfnisse von das
Moment. Aber sie hat in Sicht kein weniger die großen Aufgaben der Zukunft. ICH
begrüßen Sie ihr Buch als eine Antwort zum Schrei der der Eintritt der Frauen zu
ein gleicher Anteil am Recht der Selbstregierung wird tendieren weich zu werden, das
Körper diplomatisch. Am bestimmtesten werde ich je mein Gesicht wie Feuerstein dagegen setzen
irgendein ungesundes Werden Weich unserer Zivilisation, und als eine Antwort auf Fortschritt
zu überaktive-Kritik erkläre ich, daß ich keine Weichheit im Sinn davon meine,
Weichherzigkeit; Ich meine die Weichheit der, erstreckt zum Kopf und
für die moralische Faser bedeute ich die Weichheit, die sich entweder darin zeigt,
ungesunde Gefühlsseligkeit oder in einem Materialismus, der auch vielleicht ist,
gedankenlos und Vergnügen-liebevoll oder verkommen und Geld -. Ich glaube