Kapitel 7
für das Mikroskop. Plötzlich wandte sie sich ihm mit einem gestörten zu
Gesicht.
"Geehrtesten, wie blaß Sie Aussehen! Sind Sie sehr müd?"
"Es ist nur die Hitze", er antwortete leicht. "Wir hatten einen ganz steifen Spaziergang
diesen Morgen wissen Sie."
"Und ich machte Sie weiter und auf!" sie weinte vorwurfsvoll. "Ich war damit
besorgt, diese besondere Krabbe zu finden. Ist er kein schöner Kerl?" und sie
gehoben die Kiste, die ihr Vater das Spiel der winzigen Kreatur ansehen könnte. "ICH
werden Sie sofort gehen und Sie Sie einem orangefarbenen Fruchteis machen."
"Lassen Sie Dinah es machen, und Sie bleiben bei mir hier."
"Kein tatsächlich! Sie wissen, daß Sie denken, kann sie niemand machen, sowie ich mache. ICH
versprechen Sie Sie, dieser wird extrafein sein."
"Wie Sie werden, bleibt kleiner one,-nur nicht zu lang weg."
Er lag sehr immer noch, nachdem sie ihn verlassen hatte und träumerisch dadurch sah, das
Reben beim silbernen Spray des Springbrunnens. Die Luft war gewachsen
bedrückend schwül; kein Atem des Windes bewegte sich das Herabhängen schwer
Blätter, kein Klang außer dem rhythmischen Spritzen vom Springbrunnen und dem weichen,
das Überlappen von den Wellen auf dem Strand. Er schloß seine Augen während ihr
unaufhörlicher monotoner Klang schien nach seinem Gehirn zu schlagen.
"Ewig! Ewig! Ewig!"
Ein Krampf des Schmerzes überquerte sein Gesicht, als Evadne's Stimme die Echos damit weckte,
ein fröhliches Lied. "Armes kleines Mädchen!" er murmured. Dann lächelte er als sie
kam zu ihm, der vom Getränk geleert wird, das sie mit dem Lieben vorbereitet hatte,
Fähigkeit, und rief sie dem besten Koch in allen Indien.
"Hat es Sie, geehrtesten, erfrischt?" sie fragte besorgt.
"Unheimlich! Jetzt werden Sie mir einiges von Lalla Rookh lesen, und nach dem Abendessen
Ich werde darüber setzen, ein Mekka für Ihre Krabbe zu machen."
Evadne streichelte die zierlichen Klauen,--
"Armer kleiner Junge! Deshalb sind Sie ein Pilger wie die Ruhe von uns. Ich wünsche uns