Kapitel 64
Reginald, der ihn kritisch ansah, bestaunte das mysteriöse Innere
Stärke seines Freundes.
Er kam jetzt mit seinem schnellen, leichten Schritt mit und zeichnete daneben aufwärts einen Stuhl
Reginald's Couch. Er plante deshalb seine Arbeit, mit dem Körperbehinderten als es zu sein
viel als mögliche, und seine beständige Sympathie und sein Beifallsruf waren alles, was machte,
die Tage erträglich für ihn.
"Nun, Rege, wie geht ihm?" er fragte Laute so zart wie eine Frau.
Reginald schaute aufwärts ihn mit neidischen Augen an. Es gab so eine Frische
über diesem starken jungen Leben, als ob jeder Moment eine getrennte Freude ist.
"Ich wünsche, daß ich tot bin!" er antwortete übellaunig.
"Wagen Sie es nicht, das zu wünschen!" sagte John schnell, "bis Sie gemacht haben, das
das meiste Ihres Lebens."
"Das meiste meines Lebens!" wiederholte Reginald verächtlich. "Das wird gut gesetzt,
John, muß ich sagen! Was ist jetzt mein Lebenswert zu mir? Sie sehen das was mein
father denkt daran. Ein unbrauchbarer Baumstamm, so wertvoll wie ein Stück Verschwendung,
Papier. Ich glaube, daß es ihm gefallen hätte, verbessern Sie, wenn ich getötet worden wäre,
glatt. Er hätte nicht immer die Demütigung dadurch vor seines gehabt
Augen. Wenn es irgendeine Art von einem anständigen Unfall gewesen wäre, glaube ich, daß ich könnte,
gebären Sie es, aber in einem Footballwettkampf umgeworfen zu werden, besser wie das
kostbarer duffer, den ich bin, bah!"
Die konzentrierte Bitterkeit der letzten Wörter brachte Johns Herz zum Schmerzen.
"Rückwärts sehend, Rege", sagte er leise, wird nie davon einen Mann machen
Sie. Es ist nur eine Zeitverschwendung und lebenswichtiges Gewebe. Aber es gibt viel
adlige Leben trotz der Einschränkungen. Paul hatte seinen Dorn im Fleisch,
Sie wissen, und Milton seine Blindheit. Schwierigkeiten sind ein Ansporn zum Besten
das ist in uns."
"Schwierigkeiten, John. Schauen Sie sie nie an, machen Sie?"
John lachte. "Es ist nicht wert während außer zu, wie zu überwinden ist, sehen
sie."